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Footsteps Coaching

Karriereberatung bei einer angehenden Führungskraft in einem großen Verlagshaus

Nachdem Herr Holger E. demnächst vor einer beruflichen Veränderung/Beförderung innerhalb des Unternehmens stand, kam er mit der Bitte auf mich zu, ihn zu Coachen, da er sich nicht sicher war, was er dabei alles beachten sollte. Im Vorfeld bat ich ihn darum, seinen Lebenslauf und ein Bild seines zukünftigen Chefs mitzubringen.

Um ihn in Kraft für das bevorstehende Gespräch zubringen, stellte ich erst einmal Fragen wie „Was bringen Sie für diese neue Aufgabe mit? Auf einer Skala 1 bis 10 – wo stehen Sie Ihres Erachtens in Ihrer jetzigen Position im Hinblick auf die neue Position? Welche Steps benötigen Sie noch um die neue Aufgabe ausfüllen zu können? Wer kann Ihnen dabei behilflich sein? Usw.“ Durch dieses Ressourcenmanagement wurde Herrn Holger E. bewusst gemacht, dass er jetzt schon fast alle notwendigen persönlichen, sozialen und fachlichen Kompetenzen mitbringt, um die Position erfolgreich auszuüben und somit genügend ausdrucksstarke Argumente für das Gespräch erhalten hat.

Anhand des Bildes seines zukünftigen Chefs, wandte ich meine TypHolistik-Kenntnisse an und schätzte ihn noch treffend ein. Dabei wurde ihm klar vor Augen gehalten, welche passende Kommunikationsform er wählen sollte, sodass es für ihn zielführend wird.

Nach ein paar Stunden gab ich ihm noch zur Hausaufgabe, sich Notizen aufzuschreiben, welche die wichtigsten und schlagfertigsten Argumente für das Gespräch sind (erst alle aufschreiben und am nächsten Tag diese verfeinern), umso u.a. auch seine Gehaltsforderungen zu rechtfertigen.

Beim 2. Treffen führten wir noch verschiedene Gesprächsimulationen durch. Aufgrund dessen wurde Herr Holger E. gestärkt, seine Argumente haben noch mal an Kraft gewonnen und er bekam richtig „Hunger“ auf diese neue berufliche Herausforderung.

Zusätzlich legte ich ihm ans Herz die Ankertechnik anzuwenden, um so erneut seine eigenen Ressourcen intensiver zu spüren und ihn zu bestärken, dass er der neuen Herausforderung gewachsen ist. Dadurch wird auch wiederum sein zukünftiger neuer Chef spüren, dass er sich dieser Herausforderung stellen möchte und seinem Chef auch bewusst wird, dass diese „Baustelle“ bald keine Baustelle mehr ist.

(Auf Wunsch des Coachees wird sein Nachname vorerst nicht ausgeschrieben!)