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Footsteps Coaching

Bewerbungs-Coaching

Im ersten Informationsgespräch mit Herrn Sascha J. wurde geklärt, mit welcher Intention er zu mir kam. Es stellte sich heraus, dass er sich beruflich neuorientieren möchte und ein umfangreiches Rundum-Sorglos-Paket benötigt. Nachdem in diesem Gespräch die Voraussetzungen gegeben waren - Offenheit, Akzeptanz und Vertrauen - wurde ein Termin festgelegt.

Mit den vollständigen Unterlagen traf Herr Sascha J. bei mir ein und wir begannen unseren ersten Termin mit einer IST-Analyse: seiner beruflichen Erfahrungen, Fähigkeiten und seiner fachlichen sowie persönlichen Kompetenzen. Anhand einer mitgebrachten Stellenanzeige gingen wir Satz für Satz und Punkt für Punkt durch, um herauszufinden, inwieweit Herr Sascha J. die geforderten Anforderungen (Hardfacts und Softskills) erfüllte. Mit diesen Grundlagen erstellten wir gemeinsam ein auf Herrn Sascha J. abgestimmtes Bewerbungsanschreiben, welches er auf die unterschiedlichen Stellenanzeigen entsprechend anpassen konnte, wenn er die Vorgehensweise wie Anfangs beschrieben wieder durchführt.

Danach erfolgte die Überarbeitung seines Lebenslaufes (das Bewerbungsbild war einwandfrei) sowie die Analyse seiner bereits erhaltenen Zeugnisse. Dabei stellte sich heraus, dass das letzte Zeugnis die Benotung „ausreichend“ hatte. Daraufhin stellte ich Herrn Sascha J. die Frage, wie es dazu kam und welche Beweggründe das Unternehmen hatte, ihm ein nicht so gutes Zeugnis auszustellen. Mit diesen Informationen, wurde von mir das Zeugnis entsprechend überarbeitet, damit er es gleich an seinen ehemaligen Arbeitgeber mit der Bitte um Korrektur senden kann. Schließlich hat jeder Arbeitnehmer Anspruch auf ein qualifiziertes Arbeitszeugnis, in dem die Tätigkeiten umfassend wiedergegeben und die Leistung und Führung gerecht beurteilt wird. Dies war hier nicht der Fall.

Nachdem Herr Sascha J. seine Bewerbungen verschickt hatte, kamen von sehr vielen Firmen Einladungen zu einem Vorstellungsgespräch. Bei 2 Firmen führten wir dann eine Simulation eines Bewerbungsgespräches durch. Vorrausetzung dafür war, dass wir uns beide auf die Firmen vorbereiteten und Herr Sascha J. entsprechend gekleidet zu unserem 2. Termin erschien. Kleider machen Leute und bei einem Vorstellungsgespräch spielt das eine wichtige Rolle.

In der Simulation wurde Herr Sascha J. auf viele Eventualitäten in einem Vorstellungsgespräch vorbereitet. Sei es auf die Frage, weshalb er öfters einen Jobwechsel vorgenommen hat oder wie er seine Gehaltsvorstellungen rechtfertigt sowie welchen Mehrwert das Unternehmen hätte, wenn es sich für ihn entscheiden würde, ebenso was er über das Unternehmen bereits wüsste, uvm.! Ein große Rolle spielt hierbei nicht nur die Gesprächs- und Verhandlungsmethodik sondern auch die Körpersprache, Mimik und Gestik.

Danach gab ich Herrn Sascha J. ein Feedback inkl. Hinweise, was noch Verbesserungsbedürftig wäre. Die 2. Simulation lief dann viel besser und er setzte gleich alles gekonnt um. Mit diesem „Werkzeug“ in der Hand und voller Motivation endete der Termin.

Nachdem die Vorstellungsgespräche kurz hintereinander stattfanden, vereinbarten wir im Anschluss erst den 3. Termin. Beim 3. Termin - dem Feedback-Gespräch - teilte mir Herr Sascha J. mit, wie es ihm erging, wie er sich dabei fühlte und was er denkt, dass er noch verbessern könnte. Anhand einer erneuten Simulation wurden diese Punkte noch bearbeitet und verbessert.

Bei allen Gesprächen hatte er auf jeden Fall das Gefühl, authentisch und glaubwürdig zu sein und das Resultat bestätigte dies. Herr Sascha J. fand ein dynamisches Unternehmen, wo er persönlich und beruflich wachsen und seine Ideen zur Verbesserung im täglichen Handling seiner Arbeit einbringen und umsetzen kann!